So sieht Ihr Bericht aus.

Ein Auszug aus einem Muster-Bericht der Pre-flight-Analyse. Der Betrieb ist erfunden, die Rechenwege sind echt. Ihren eigenen Bericht bekommen Sie typisch 10 Werktage, nachdem Zugänge und Unterlagen da sind.

SP 104 · Pre-flight-Bericht
Seite 1 bis 9 von 18
MUSTERErfundener Betrieb

Nordlicht Großhandel GmbH

Sanitär- und Heizungsbedarf, 85 Mitarbeiter, ein Standort. Erfundener Musterbetrieb, kein Kundenprojekt.

Heute12 Std. Handarbeit pro Tag
ZielAutopilot in 9 Wochen
Interviews
6
Belege geprüft
90
Systeme
4
Dauer
10 Tage
01

Zusammenfassung für die Geschäftsführung

Nordlicht kann rund 1.170 Stunden im Jahr aus dem Innendienst zurückholen. Drei Projekte für zusammen 26.000 € rechnen sich nach etwa 6 Monaten.

Ersparnis pro Jahr
≈ 49.200 €
gerechnet mit 42 €/Std.
Investition, Festpreis
26.000 €
3 Projekte, einzeln buchbar
Hat sich bezahlt nach
≈ 6 Monaten
danach ca. 90 bis 150 € netto im Monat an Anbieter

Was wir untersucht haben

Auftragseingang, Artikelpflege und Kundenanfragen, dazu ein Blick auf IT-Sicherheit und KI-Nutzung im Team. 6 Gespräche mit Innendienst, Einkauf und Geschäftsführung, 90 Belege aus dem März, Zugriff auf ERP, Shop, Postfach und Buchhaltung.

Was wir gefunden haben

11 Befunde, 2 davon dringend. Der Innendienst verbringt rund ein Drittel seiner Zeit mit Abtippen und Abgleichen, dort entstehen fast alle Fehler. Eine Sicherheitslücke im Postfach lässt sich in einer Stunde schließen. ERP und Buchhaltung sind gut aufgestellt.

Rangfolge der Hebel

HebelErsparnis/JahrFestpreisBezahlt nachEmpfehlung
1 Bestellungen ins ERP32.500 €12.500 €5 MonateJETZT
2 Kundenanfragen vorsortieren9.700 €7.500 €9 MonateDANACH
3 Lieferantenlisten einlesen7.000 €6.000 €10 MonateDANACH
× Chatbot auf der Websiteunter 2.000 €––NEIN
FREI
Unsere Empfehlung
  1. Im November mit Hebel 1 starten, 4 Wochen.
  2. Nach dem ersten Monat im Betrieb entscheiden Sie über Hebel 2 und 3.
  3. Den Chatbot nicht bauen.
Was das für Ihr Team heißt

Das Ziel ist Entlastung, nicht Stellenabbau. Der Innendienst prüft künftig Ausnahmen, statt abzutippen, und hat wieder Zeit für Kunden. Die offene Stelle müssen Sie vorerst nicht besetzen.

02

Ausgangslage

Rund 60 % der Bestellungen kommen als PDF oder Freitext per Mail. Drei Mitarbeiterinnen im Innendienst übertragen sie ins ERP. Lieferanten schicken Preislisten als Excel in jeweils eigenem Format. Kundenanfragen landen in einem gemeinsamen Postfach.

Bestellungen pro Tag
≈ 140
davon per Mail/PDF
60 %
Minuten pro Bestellung
9
Fehler bei Übertragung
3,8 %

Eine Bestellung heute, Schritt für Schritt

  1. 1Mail im Sammelpostfach öffnen, Kunde zuordnenHAND1 Min.
  2. 2PDF lesen, Artikelnummern im ERP suchenHAND4 Min.
  3. 3Preise und Staffeln mit Kundenkondition vergleichenHAND2 Min.
  4. 4Auftrag anlegen, Lieferdatum prüfenERP1,5 Min.
  5. 5Auftragsbestätigung verschickenERP0,5 Min.

Pro Bestellung9 Min.

03

Was wir gefunden haben

Jeder Befund mit Beleg. Nicht alles ist ein Problem: Was gut läuft, steht auch hier, damit Sie dort kein Geld ausgeben.

  • STOP2 dringend
  • HOLD4 kosten Zeit
  • INFO3 zum Wissen
  • FREI2 laufen gut
  1. STOPAuftragseingang84 Bestellungen am Tag werden abgetipptBeleg: 30 von 30 geprüften PDF-Bestellungen≈ 1.100 Std./Jahr
  2. STOPIT-SicherheitSammelpostfach mit geteiltem Passwort, ohne Zwei-FaktorBeleg: Gespräch mit der IT, Admin-KonsoleSofort beheben
  3. HOLDAuftragseingang3,8 % ÜbertragungsfehlerBeleg: 41 Reklamationen im Quartal, 17 davon TippfehlerNacharbeit, Ärger
  4. HOLDKundenanfragenAnfragen warten im Schnitt 1,6 TageBeleg: Auswertung Sammelpostfach, März≈ 460 Std./Jahr
  5. HOLDArtikelpflege14 Lieferantenformate, Preise bis 3 Wochen altBeleg: Preisvergleich bei 50 Artikeln≈ 280 Std./Jahr
  6. HOLDPersonalStelle im Innendienst seit 7 Monaten offenBeleg: Gespräch mit der GeschäftsführungÜberstunden
  7. INFOStammdaten9 % Dubletten im ArtikelstammBeleg: Abgleich von 12.400 ArtikelnVor Hebel 3 klären
  8. INFOKI im Team4 von 11 nutzen ChatGPT privat, ohne RegelnBeleg: Anonyme Umfrage im InnendienstRegeln, Workshop
  9. INFOWebsiteUnter 10 Anfragen am Tag über die WebsiteBeleg: Statistik der letzten 3 MonateKein Chatbot
  10. FREIERPSchnittstelle vorhanden und dokumentiertBeleg: Test mit LesezugangBasis für Hebel 1
  11. FREIBuchhaltungBelege laufen automatisch in die BuchhaltungBeleg: Stichprobe von 20 BelegenKein Bedarf
04

Sofort machbar, ohne Projekt

Drei Dinge, die Nordlicht selbst erledigen kann. Dafür braucht es uns nicht.

  1. Zwei-Faktor fürs Sammelpostfach einschalten

    Schließt den dringendsten Befund. Die IT braucht dafür etwa eine Stunde.

    Aufwand1 Std.
  2. Eine Seite KI-Regeln für das Team

    Was darf in ChatGPT, was nicht. Eine Vorlage liegt dem Bericht bei.

    Aufwand½ Tag
  3. Textvorlagen für die 5 häufigsten Anfragen

    Lieferzeit, Rückruf, Ersatzteil, Rechnungskopie, Abholung. Spart sofort Zeit.

    Spart≈ 2 Std./Woche
05

Die Hebel im Vergleich

Jeder Ablauf, den wir angesehen haben, eingeordnet nach Nutzen und Aufwand. Oben links lohnt es sich zuerst.

  • 1Bestellungen ins ERPMail und PDF, automatisch angelegt32.500 €
  • 2Kundenanfragen vorsortierenAntwortentwurf mit Bestand9.700 €
  • 3Lieferantenlisten einlesenJedes Format einmal angelernt7.000 €
  • ×Chatbot auf der WebsiteUnter 10 Anfragen am Tag, lohnt nichtNein
06

Hebel 1 im Detail

HEBEL 1 · BestellungenPriorität 1

Bestellungen aus Mail und PDF automatisch ins ERP

KI liest die Bestellung, gleicht Artikel und Preise mit dem ERP ab und legt den Auftrag an. Unklare Fälle landen mit Hinweis beim Innendienst. Ein Mensch bleibt für die Ausnahmen zuständig.

HANDHeute

  • 9 Minuten pro Bestellung
  • 3 Personen je 8 Std. pro Woche
  • 3,8 % Übertragungsfehler

AUTODanach

  • 7 von 10 Bestellungen ohne Abtippen
  • Rest als Prüffall mit Vorschlag
  • Preisabweichungen werden markiert

3 Personen × 8 Std./Woche × 46 Wochen = 1.104 Std.
× 70 % automatisierbar = 773 Std. × 42 € = 32.466 €

Den Anteil von 70 % haben wir an 30 Bestellungen aus dem März geprüft: 21 hätte das System vollständig richtig angelegt.

Ersparnis pro Jahr
≈ 32.500 €
Festpreis
12.500 €
Dauer
4 Wochen
Bezahlt nach
≈ 5 Monaten

Systeme

Sammelpostfach, ERP über die vorhandene Schnittstelle, KI-Modell in der EU.

Risiken

Faxe mit Handschrift lassen sich nur teilweise lesen. Die bleiben vorerst beim Menschen.

Datenschutz, EU AI Act

Vorgesehen: Verarbeitung in der EU mit Auftragsverarbeitungsvertrag. Die Einordnung nach EU AI Act prüfen wir je Hebel.

07

Hebel 2 und 3

Kleiner als Hebel 1, aber schnell umgesetzt. Beide lassen sich unabhängig voneinander beauftragen.

HEBEL 2 · AnfragenPriorität 2

Kundenanfragen vorsortieren und Antworten vorbereiten

KI ordnet jede Anfrage einem Thema zu, holt Bestand und Lieferzeit aus dem ERP und schreibt einen Entwurf. Ein Mensch prüft und sendet.

2 Pers. × 5 Std. × 46 Wo. = 460 Std. × 50 % × 42 € = 9.660 €

Ersparnis
≈ 9.700 €
Festpreis
7.500 €
Dauer
3 Wochen

HEBEL 3 · ArtikelPriorität 3

Lieferantenlisten automatisch einlesen

Jedes Lieferantenformat wird einmal angelernt. Neue Preise landen geprüft im ERP, Abweichungen als Liste. Vorher Dubletten bereinigen.

1 Pers. × 6 Std. × 46 Wo. = 276 Std. × 60 % × 42 € = 6.972 €

Ersparnis
≈ 7.000 €
Festpreis
6.000 €
Dauer
2 Wochen

Im vollständigen Bericht außerdem

Insgesamt 18 Seiten, als PDF und im Gespräch erklärt. Er gehört Ihnen, auch wenn Sie danach nicht mit uns weitermachen.

  1. Systemlandkarte: ERP, Shop, Postfach, BuchhaltungS. 10
  2. Was wir nicht empfehlen, mit BegründungS. 11
  3. Flugplan mit Reihenfolge und FestpreisenS. 12
  4. Laufende Kosten nach dem ProjektS. 13
  5. Datenschutz und EU AI Act je HebelS. 14
  6. Voraussetzungen, Risiken, Aufwand für Ihr TeamS. 15
  7. Anhang: Vorlage KI-Regeln, TextvorlagenS. 16
  8. Geld-zurück-PrüfungS. 18

Ihr eigener Bericht in 10 Werktagen.

Pre-flight-Analyse zum Festpreis von 2.500 € netto, typisch 10 Werktage ab Zugängen und Unterlagen. Finden wir keinen Hebel ab 10.000 € im Jahr, erstatten wir den vollen Preis. Die genauen Bedingungen stehen im Angebot.